Wer sich für die Arbeit mit Menschen und gesellschaftliche Fragestellungen interessiert, kann an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit in Holzminden Soziale Arbeit studieren. In 6
Semestern Regelstudienzeit führt der Vollzeitsudiengang zum Abschluss Bachelor of Arts. Zum Start der Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026/27 am 1. Juni lädt der Studiengang zu
Informationsveranstaltungen am Dienstag, 9. Juni 2026, ein.
Unter dem Titel „Farbe und Ökologie: Strategien, Perspektiven und soziale Prozesse" lädt das Deutsche Farbenzentrum (DFZ) zu seiner Jahreskonferenz an die Universität Regensburg
ein. Ausgerichtet wird sie in Zusammenarbeit mit der Fakultät Gestaltung und dem Institut für Kunstgeschichte Regensburg. Das Konferenzprogramm findet am 9. und 10. Oktober statt.
Wie lassen sich Materialität und visuelle Narration in ästhetisch-pädagogischen Bildungskontexten produktiv miteinander verschränken? Dieser Fragestellung widmeten sich die
Professorinnen Franziska Junge von der Fakultät Gestaltung und Dr. Lena Sophie Kaiser von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft
und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen im Rahmen ihres Besuchs des Internationalen Comic-Salons Erlangen.
Wie bleiben ehemalige Studierende auch nach ihrem Abschluss mit ihrer Hochschule verbunden? Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK hat darauf eine klare
Antwort gegeben: durch Begegnung, Austausch und ein lebendiges Netzwerk. Beim ersten Alumni-Sommerfest der Ingenieurwissenschaften kamen Alumni, Studierende, Lehrende, Mitarbeitende
und Praxispartner*innen zusammen, um Kontakte zu pflegen, Erfahrungen auszutauschen und neue Verbindungen zu knüpfen.
Roksana Jachim nimmt sich ab Sommer dem Trinitatisaltar im RPM Museum Hildesheim an. Die auf spätmittelalterliche Flügelaltäre spezialisierte Restauratorin und Wissenschaftliche
Mitarbeiterin der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/Göttingen verfügt über umfassende Erfahrung in der Sicherung sensibler historischer
Farbfassungen. Das Besondere dabei: die Öffentlichkeit kann ihr immer dienstags über die Schulter schauen und Fragen rund um das Objekt stellen.
Wie fühlt sich ein Raum an, den man bisher nur von Plänen oder Fotos kennt? Genau dieser Frage gingen 26 Studierende aus dem Kompetenzfeld Innenarchitektur im Sommersemester 2026
nach. Gemeinsam mit Exkursionsleiter Prof. Günter Weber reiste die Gruppe Rahmen des Kurses „Fachtheorie Raum“ für 4 Tage nach Potsdam, um die Architektur dort zu erleben. Ein
Exkursionsbericht von Riane Tarraf.